RECHTLICHES / LEGALS

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best practice - testimonials

Spannende Themen um Firmengründung, Fördermittel, Innovationen, Technologien und Zukunftsvisionen.

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Wachstum

„Danke Herr Grunwald und Herr Neth, dieser Workshop hat uns gute Ideen und neue Ansätze für unsere Produkte und die gesamte Ausrichtung gebracht, das geht weit über ein mögliches ZIM-Projekt hinaus. Das war echt stark und hat uns positiv überrascht.“

M. K. aus M., 1.3.2019

Deutsche Unternehmen investieren nicht genug in die Zukunft
Studie der Bertelsmann-Stiftung, 24.10.2019

Nur wenige Unternehmen in Deutschland haben die nötige Innovationskraft, um im Wettbewerb langfristig bestehen zu können, so eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung [Link]. Unter anderem zeigt die Studie, dass Unternehmen wirtschaftlich umso erfolgreicher sind, je innovativer sie sind. Allerdings fehlt gerade kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine Innovationskultur und somit droht diesen KMUs, dass sie den Anschluss verlieren - obwohl gerade sie gezielt in die Innovationsfähigkeit und die digitale Transformation investieren müssten. Damit Mittelständler die eigene Innovationskraft weiter stärken können, bietet der Staat Förderangebote wie ZIM und KMU-innovativ als sog. verlorene Zuschüsse für innovative Projekte an – und hier können mittelständische Unternehmen sehr interessante Förderquoten erhalten. Die GT-HD GmbH hat sich darauf spezialisiert mit KMUs innovative Projekte zu identifizieren, aufzubereiten und dafür verlorene Zuschüsse zu beschaffen.

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„Workshops laufen nicht nur sehr konstruktiv und effizient sondern v. a. kreativ, produktiv und effektiv.“

F. B. aus W., 12.6.2019

Berufliche Entwicklung
INVEST – Zuschuss für Wagniskapital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Kai Grunwald, 18.12.2017

In der Bundesrepublik Deutschland besteht seitens der Bundesregierung ein hohes Interesse an der Unterstützung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Beim INVEST-Zuschuss handelt es sich um eine innovative Form der Förderung von Investments in risikobehaftete Vorhaben. Sollte geplant sein, den INVEST-Zuschuss regelmäßig zu beantragen, erscheint er als ein Instrument, welches das finanzielle Risiko des Investments sowohl bei Erwerb wie bei Exit nicht unerheblich reduziert.

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Geschäftsmann
Venture Capital - Eigenkapitalneutrale Finanzierung durch öffentliche Förderung
Kai Grunwald, 19.6.2017

Um profitabel zu werden, kann es für viele Technologieunternehmen interessant sein, Geldgeber an Bord zu holen. Hierfür kommen zum einen Investoren in Betracht, aber auch öffentliche Fördermittelgeber. Der Vorteil des Einwerbens öffentlicher Fördergelder ist zweifelsohne, dass eine Verwässerung der Anteile der Gründer (Altgesellschafter) verhindert bzw. – bei Hinzutreten eines Investors – minimiert werden kann. Ziel dieses Beitrags ist daher das Aufzeigen der sinnvollen Kombination aus öffentlicher Förderung und VC-Finanzierung.

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junge Berater
Initial Coin Offerings (ICOs) - Was ist ein ICO und wie ist ein ICO rechtlich zu bewerten? - Teil 1: Einführung und Ablauf von ICOs
Dr. Oliver Zander, 30.7.2018

Initial Coin Offerings (ICOs) sind eine neuartige Möglichkeit der Kapitalaufnahme durch Schwarmfinanzierung unternehmerischer Vorhaben. Da die Investoren im Rahmen eines ICOs in einer sehr frühen Phase der Projektentwicklung einsteigen, handelt es sich um spekulative Risikogeschäfte, die zwar mit enormen Gewinnmöglichkeiten, jedoch auch Totalverlustrisiko verbunden sind. Das Konzept ähnelt dem eines klassischen Börsengangs („Initial Public Offering“), ermöglicht jedoch eine Umgehung dessen strenger Regulierung und erfolgt meist international.

Darüber hinaus sind ICOs wesentlich kostengünstiger und schneller durchzuführen, bieten dem Anbieter mehr Flexibilität und verlagern das Geschäftsrisiko fast vollständig auf die Investoren. Insbesondere für Start-Ups stellen ICOs daher eine vorteilhafte Alternative zum IPO dar. Kleinen Firmen oder solchen, die mit unbekannten, unvorhersehbaren und somit besonders risikoreichen Technologien arbeiten, eröffnen sich dadurch zahlreiche Möglichkeiten, die ihnen über traditionelle Finanzierungsmethoden verwehrt blieben.

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Arbeiter an ihren Computern
Alles klar – oder nichts? Erste Rechtsprechung zu Fragen der DSGVO
Dr. Barbara Sommer, 21.10.2018

Seit dem 25. Mai 2018 gilt in Deutschland die EU-Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO. Seitdem hat es tatsächlich eine Handvoll Entscheidungen deutscher Gerichte gegeben, die wir im Folgenden kurz vorstellen wollen. Zwei Entscheidungen beschäftigten sich mit der Frage von Nutzungen von Personenfotos, zwei mit der Frage der Abmahnbarkeit fehlender oder falscher Datenschutzinformationen nach Art. 13 DSGVO. Fazit: Die Entscheidungen zur Bildnutzung regeln nur Sonderfälle bzw. thematisieren nur Teilaspekte, die zu viele Fragen offen lassen, um für Rechtssicherheit zu sorgen. In Bezug auf die Abmahnbarkeit liegen zwei sich widersprechende Entscheidungen vor. Es bleibt also in puncto DSGVO – positiv formuliert – weiter spannend.

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Münzen
Unbekannte Blockchain – Revolution im Finanzdienstleistungssektor?
Dirk Voges, LL.M., 7.8.2018 

Mit dem Begriff „Blockchain“ verbinden die meisten die Begriffe „Bitcoin“ oder „Kryptowährung“, den Wenigsten aber ist bekannt, was eine Blockchain überhaupt ist und welches Potential diese Technologie hat. Um ein wenig „Licht ins Dunkel“ zu bringen, soll daher im Folgenden erläutert werden, was „Blockchain“ eigentlich ist, wie sie funktioniert und welche Potentiale und neue Geschäftsmodelle die Blockchain für den Finanzdienstleistungssektor bietet.

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junge Rechtsanwalt
Die Facebook-Fanpage-Entscheidung des EuGH – Was bedeutet sie für Fanpage-Betreiber?
Dr. Barbara Sommer, 10.6.2018

Wer eine Facebook-Fanpage betreibt, kann sich nicht mehr darauf berufen, für die Sammlung der Daten seiner Besucher – egal ob Facebook-Mitglieder oder nicht – nicht verantwortlich zu sein, weil die Datenerhebung allein durch Facebook erfolge. Der EuGH hat mit seiner viel beachteten Entscheidung vom 5. Juni 2018 (Rs. C-210/16) klargestellt, dass die Betreiber von Facebook-Fanpages gemeinsam mit Facebook verantwortlich für die Datenerhebung und damit also (neben Facebook) eine verantwortliche Stelle im Sinne des Datenschutzrechts sind. Konsequenz ist, dass den Betreibern etwaige Datenschutzverstöße, die Facebook im Zusammenhang mit der Fanpage begeht, angelastet werden können. 

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professionelle männlich
Initial Coin Offerings (ICOs) - Was ist ein ICO und wie ist ein ICO rechtlich zu bewerten? - Teil 2: Regulierung in Deutschland, Rechtsfolgen und Haftungsrisiken
Dr. Oliver Zander, 6.11.2018

Entgegen der oft geäußerten Meinung, ICOs bewegten sich im quasi rechtsfreien Raum, sind jedenfalls dann, wenn der ICO von Deutschland oder Europa aus stattfindet, zahlreiche rechtliche Regelungen zu beachten. Die Frage der Anwendbarkeit der aufsichtsrechtlichen Regeln entscheidet sich an der im Detail festzulegenden Struktur des ICOs. Insofern ist es entscheidend, frühzeitig auch das Aufsichtsrecht zu berücksichtigen. Neben dem Aufsichtsrecht empfiehlt sich allerdings auch ein Blick auf die Rechtsprechung zur Prospekthaftung etwa bei geschlossenen Fonds. Selbst wenn das Aufsichtsrecht keine prospektrechtlichen Vorgaben bereit halten sollte, steht zu erwarten, dass deutsche Gerichte auf das Whitepaper ganz ähnliche Grundsätze anwenden werden.

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